Property & Project Management

299 EUR/Stunde, keine Mindestbuchung. Sie kontaktieren uns mit Ihrem konkreten Anliegen, wir schätzen den Aufwand ein, Sie entscheiden, ob Sie starten wollen.

Wie funktioniert Immobilienkauf und -finanzierung als Non-Resident ohne US-Kredithistorie tatsächlich – welche spezialisierten Kreditgeber arbeiten wirklich mit Neuankömmlingen, und welche unabdingbaren Voraussetzungen und Fallstricke gilt es dabei zu beachten?

Wie unterscheidet sich der Ablauf bei Grundstückskauf von einem klassischen Hauskauf – und welche zusätzlichen Prüfungen (Erschließung, Bebaubarkeit, Zonierung) werden dabei häufig übersehen?

„Leasing" bedeutet in den USA zwei völlig unterschiedliche Dinge, je nachdem, wovon die Rede ist – wer das verwechselt, unterschreibt im schlimmsten Fall etwas völlig anderes, als er dachte. Wir klären, welches Modell gemeint ist und worauf im jeweiligen Vertrag zu achten ist.

Kauf, Finanzierung & Leasing

Fahrzeugkauf, -finanzierung oder -leasing als Neuankömmling – welche Optionen bestehen realistisch ohne Kredithistorie, und wo verstecken sich in den Vertragsbedingungen häufig ungünstige Klauseln, die erst nach der Unterschrift auffallen?

Refinanzierung: der oft übersehene zweite Schritt, der bares Geld kostet, wenn man ihn verpasst. Viele Neuankömmlinge finanzieren ihr erstes Haus als Non-Resident zu spürbar ungünstigeren Konditionen – und lassen den richtigen Zeitpunkt für eine Refinanzierung verstreichen, weil niemand sie aktiv daran erinnert.

Größere Anschaffungen (Boote, Maschinen, Ausstattung) – wann lohnt sich Kauf, wann Finanzierung oder Leasing, und welche versteckten Folgekosten werden dabei regelmäßig unterschätzt?

Neubau: worauf bei der Bauträger- und Grundstückswahl besonders zu achten ist – und welche Vertragsklauseln erfahrungsgemäß zu Lasten des Käufers ausgelegt sind.

Renovierung: Instandsetzung bestehender Bausubstanz, von Dach bis Fundament – und warum eine unabhängige Prüfung vor Projektstart oft teure Überraschungen währenddessen verhindert.

Remodellierung: die in den USA weit verbreitete, oft unterschätzte Praxis, bestehende Räume grundlegend neu zu gestalten – ein eigenständiges, großes Thema, bei dem Genehmigungen und Bauvorschriften schnell übersehen werden, wenn man sie aus Deutschland nicht kennt.

Properties: Neubau, Renovierung, Remodellierung & Reparatur

Reparatur: kleinere, punktuelle Instandhaltung, bei der die Wahl des falschen Handwerkers trotzdem schnell teuer werden kann.

Innen wie außen gleichermaßen – und warum die Erwartungen an Zeitpläne und Kosten regelmäßig von der deutschen Erfahrung abweichen.

Wie erkennt man vor Vertragsabschluss, ob ein Contractor seriös ist – und welche Warnsignale (Vorauszahlungsforderungen, fehlende Lizenz, vage Verträge) werden von Laien regelmäßig übersehen?

Wie verhandelt man mit Handwerkern und Contractors realistisch, ohne über den Tisch gezogen zu werden – und wo unterscheidet sich die amerikanische Verhandlungskultur von der deutschen?

Wie geht man vor, wenn ein Contractor Termine wiederholt nicht einhält – und warum führt der erste Impuls (rechtliche Schritte) oft nicht zum schnellsten Ergebnis?

Welche Genehmigungen und Inspektionen werden für Projekte tatsächlich benötigt – und was passiert, wenn man sie übersieht oder zu spät beantragt?

Wie realistisch sind Kostenvoranschläge verglichen mit den tatsächlichen Endkosten – und welche Zusatzkosten entstehen erfahrungsgemäß während der Bauphase, die in Erstangeboten selten auftauchen?

Wie erkennt man vor dem Kauf oder Projektstart versteckte Mängel, die bei einer Standardprüfung übersehen werden?

Contractor-Management & Qualitätskontrolle

Warum vollmundig versprochene Garantien („Honoring Warranties") im Schadensfall in der Praxis oft nur auf dem Papier existieren – und wie man sich das schon vor Vertragsabschluss besser absichert.

Warum das amerikanische Rechtssystem bei Schäden unterhalb eines sechsstelligen Betrags faktisch kaum nutzbar ist – Anwaltskosten liegen je nach Verfahrensverlauf nahezu immer im vierstelligen, in der Regel sogar im fünfstelligen Bereich, sodass sich eine gerichtliche Durchsetzung bei kleineren und mittleren Schäden wirtschaftlich meist nicht lohnt. Klassische Rechtsschutzversicherungen, wie in Deutschland üblich, gibt es in den USA in dieser Form nicht.

Was das für den Umgang mit Dienstleistern konkret bedeutet: Vorsicht beginnt bei der Vertragsgestaltung, nicht erst beim Streitfall – wer erst hinterher reagiert, hat in der Praxis kaum noch Hebel.

Warum sich amerikanische Dienstleister dadurch oft ein Verhalten erlauben können, das für Deutsche komplett unverständlich wirkt – und wie man sich von Anfang an so aufstellt, dass genau das gar nicht erst zum Problem wird.

Wie geht man vor, wenn aus einer guten Gelegenheit heraus ein ganz neues Geschäftsfeld entstehen soll – und man nicht mehr bei null anfängt wie beim ersten Umzug?

Welche Standortfrage stellt sich neu, wenn das erste Unternehmen und die Familie bereits an einem festen Ort verwurzelt sind?

Wie erkennt man frühzeitig, welche Abhängigkeiten zwischen einem bestehenden und einem neuen Unternehmen entstehen können?

Die Gründung weiterer Unternehmen, wenn Sie längst angekommen sind

Welche zusätzlichen Spezialisten (Anwälte, Steuer- oder Unternehmensberater) werden für ein neues Geschäftsfeld wirklich gebraucht, und wie wählt man sie aus?

Wie plant man Budget und Personal für ein zweites Unternehmen, ohne das bestehende zu gefährden?

Worauf sollte man bei der Auswahl von Tools, Systemen oder Dienstleistern für den Aufbau achten?

Bereit für den nächsten Schritt?

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